
Die Unfallkasse Baden-Württemberg ist gesetzlicher Unfallversicherungsträger der Beschäftigten in Bädern aber auch der Schüler während des Sportunterrichts im Schwimmbad. Nicht erfasst wird der öffentliche Badebetrieb.
Frei- und Hallenbäder müssen heutzutage durch ihre bauliche Gestaltung und ihre Einrichtungen den Besuchern einen großen Freizeit- und Erlebniswert bieten. Sie müssen die schwimmsportliche Betätigung als wichtiges Mittel zur Gesundheitsvorsorge ermöglichen und für den Schulsport wie auch für das Vereins- und Gruppenschwimmen geeignet sein.
Die Beschäftigten der Bäder sind im Rahmen ihrer Tätigkeit zahlreichen Gefahren und Belastungen ausgesetzt. Die meisten Unfälle ereignen sich durch Ausrutschen. Aber auch der Umgang mit Chemikalien, beispielsweise zur Reinigung oder zur Wasseraufbereitung, führt zu Unfällen und Verletzungen.
Spezielle fachspezifische Belange, die von bundesweitem Interesse sind, werden in der Fachgruppe "Bildungswesen", Sachgebiet "Bäder" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) diskutiert, entschieden und veröffentlicht.
Die nachfolgenden Vorschriften/Regelungen finden Sie im Regelwerk "Sicherheit und Gesundheitsschutz" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Hierbei handelt es sich um Musterpublikationen, zu finden im "Regelwerk Sicherheit und Gesundheitsschutz".
(zu beziehen über: Beuth Verlag GmbH, Burggrafenstr. 6, 10787 Berlin, www.beuth.de)
"Verkehrssicherung- und Aufsichtspflicht in öffentlichen Bädern während des Badebetriebes" (R-94.05, Hrsg. Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB).
Weitere Regeln und Informationen werden von der DGfdB erstellt und sind zu bestellen auf der Internetseite www.baederportal.com
Eine Zusammenstellung geprüfter Bodenbeläge für nassbelastete Barfußbereiche und andere Veröffentlichungen zur fachgerechten Anwendung und Verarbeitung von keramischen Fliesen und Platten bzw. anderer Wand- und Bodenbeläge werden von der Säurefliesnervereinigung e. V. herausgegeben: www.saeurefliesner.de
Die Filme können Sie auf der Homepage der BG ETEM ansehen und downloaden:
1. Flaschenwechsel
2. Störung durch Leckage